VB Hilfe / CHM Datei
Thema:
CHM Datei

Antwort:
Wer viel mit den Klassenhierarchien der Office-Applikationen arbeitet, weiß die gute Hilfe und den Objektkatalog zu schätzen. Wer jedoch applikationsübergreifend arbeitet, stößt manchmal an Grenzen, z.B. beim übergreifenden Suchen. Um hier etwas Erleichterung zu schaffen, habe ich eine zusammenfassende CHM-Datei erzeugt, die alle Office-Hilfen, für die Programme und die Programmierung, bündelt, sowie VBA, VBS und weitere Internet-Links. Siehe unter: http://www.phw-jendreck.de/down/vbs_und_COM_Hilfe.zip

TAPI Probleme
Thema:
TAPI-Fehler finden und Anwahlprobleme erkennen

Antwort:
Oft ist unklar, warum die Anwahl nicht funktioniert oder die Telefoniesoftware in der ein- oder anderen Weise reagiert.

Lösung:
Um dem Problem auf die Spur zu kommen, sollte ein TAPI-Trace erzeugt werden. Das ist ein Protokoll der Kommunikation zwischen TAPI-Treiber (Der vom Hersteller der Telefonanlage kommt) und der Telefoniesoftware auf der anderen Seite.

Vorgehensweise: TAPI-Log aktivieren
AG-VIP SQL ist per Standard so eingestellt, dass immer ein Trace erzeugt wird.
Der Trace wird automatisch im temporären Verzeichnis des Benutzers gespeichert. Der Trace beginnt bei Programmstart und wird geschlossen, wenn das Programm beendet wird. Jeder erneute Programmstart überschreibt den alten Trace.

Gehen Sie also wie folgt vor

1. Starten Sie AG-VIP SQL
2. Führen Sie nun die Telefonate, die Probleme machen, z.B. Anwahl einer falschen Telefon-Nr. wird nicht erkannt.
3. Beenden Sie AG-VIP SQL.
4. Wählen Sie aus dem Windows-Menü START, AUSFÜHREN und geben %tmp% + ENTER-Taste ein.
5. Der Windows-Explorer öffnet sich mit dem temporären Benutzer-Verzeichnis. Hier finden Sie die Datei AGVIP_TAPI.LOG. Diese Datei können Sie mit jedem Texteditor öffnen. Die erste Spalte zeigt dabei die Uhrzeit in Millisekunden genau an.

Wenn Sie also einen Fehler protokolliert haben beenden Sie AG-VIP SQL und sichern Sie den Trace, bevor Sie mit der Arbeit fortfahren.

Connection Strings
Thema:
Connection Strings

Antwort:
Oft werde ich gefragt, ob es Schnittstellen zu anderen Datenbanken wie Oracle, MySQL etc. und/oder zu Microsoftprodukten wie Excel oder Access gibt. Das Objektmodell von AG-VIP_SQL erlaubt es uns, Daten aus Fremddatenbanken für eine aktive Adresse anzeigen und auch bearbeiten zu lassen. An dieser Stelle sei aber gesagt, dass dies nur erfahrenen Programmierern vorbehalten sein sollte. Um eine Verbindung zu einer Fremddatenbank zu erstellen, wird ein sogenannter Connection-String benötigt. Eine sehr schöne Sammlung und Erläuterung solcher Strings, fand ich unter: http://www.connectionstrings.com.

AG-VIP_SQL - allgemein
Thema:
SQL Server Version

Antwort:
Die Version 1.20.005, Build 401 vom 05.08.2009 unterstützt noch die SQL Server-Versionen 2000, 2005 und 2008.
Grutzeck Software hatte bereits im Juni 2008, in einem Newsletter, das Ende der MS-SQL 2000 Server Unterstützung für den 01.01.2009 an alle Kunden kommuniziert. Zum 01.01.2010 wird dies definitiv der Fall sein.
Die Version 1.20.006 Build 415 unterstützt nun SQL Statements, welche nur ab SQL Server 2005 verfügbar sind.

Begründung: Microsoft SQL 2000 unterscheidet sich bei Datentypen zum Teil von den Möglichkeiten, die nur die Versionen 2005 / 2008 bieten. Um technologisch auch die neuen Möglichkeiten zu nutzen, müssen wir langfristig die Unterstützung für MS SQL Server 2000 einstellen.

Microsoft hatte den Mainstream Support für MS SQL Server 2000 bereits zum 08.04.2008 eingestellt.

Thema: Verbindungsinformationen lokal für diesen Arbeitsplatz speichern

Antwort:
Um die Option Verbindungsinformationen lokal für diesen Arbeitsplatz speichern für Windows Vista und/oder Windows 7 einstellen zu können, reicht es nicht aus, das der AG-VIP SQL-User das Recht bekommt Der Anwender darf die lokalen Einstellungen ändern. Auch wenn man als Administrator am Windowskonto angemeldet ist, muss AG-VIP SQL als Administrator ausgeführt werden. Dazu geht man mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung und wählt Als Administrator ausführen aus. Nun steht die Auswahl für die Option Verbindungsinformationen lokal für diesen Arbeitsplatz speichern zur Verfügung.

AG-VIP_SQL - Workflow
Thema:
Ticketplanung / Tickets der Zukunft sichtbar machen

Antwort:
Im AG-VIP_SQL ist es ja so, dass in einer Bearbeitungsstufe ("Listenauswahl") nur die Tickets angezeigt werden, welche reif geworden sind respektive ab sofort bearbeitbar sind.
Nun habe ich oft die Anfrage, dass man auch die Tickets sichtbar machen sollte, welche später reif werden.

Gerade in der Branche der Finanzdienstleister oder bei Fachabteilungen werden Terminanrufe geplant, welche sehr exakt eingehalten werden müssen. Da man ja nicht weiß, wann ein Ticket reif wird, verwende ich unser Outlookhilfsmittel, um die Tickets im Kalender darzustellen. So kann man viel besser planen und verhindert u.a. doppelte Anruftermine bzw. Kollisionen mit anderen Tätigkeiten.

Vorteile:
- es lassen sich die Anruftermine besser planen
- es kommt nicht vor, dass Termine auf einen selben Zeitpunkt gelegt werden
- optimale Tagesplanung im Zusammenspiel mit allen Tätigkeiten
- man kann sich auf den Termin vorbereiten (Unterlagen etc.)

Nachteil:
- lässt sich am Besten mit Exchange realisieren, wenn Termine durch "Andere" gemacht werden
- sonst sind keine Nachteile bekannt ;o)

AG-VIP_SQL - Makro
Thema:
Docvariable

Antwort:
Daten werden bei den Standardhilfsmitteln für Word in Dokumenten Variablen abgelegt. Diese Dokumenten Variablen werden über die Feldfunktion {DOCVARIABLE} in das Dokument eingesetzt.

Die Daten werden hierbei nach Standard-Windows Vorgabe formatiert eingesetzt., d.h. Fließkommazahlen, Zeit- und Datumsfelder werden im entsprechenden Standardformat übernommen.
Dies führt unter Umständen jedoch nicht zum gewünschten Ausgabeformat. Z.B. könnte für ein Datumsfeld eine vollständige Textdarstellung gewünscht sein, oder für eine Uhrzeit die Unterdrückung der Sekundenangabe, oder bei einer Fließkommazahl soll die Anzahl der Nachkommastellen geändert werden.

Word unterstützt für Feldfunktionen Formatangaben \# für Fließkommazahlen und \@ für Datumsangaben. Diese Funktionalität kann entsprechend genutzt werden.

Beispiel Datum:
Gegeben sei eine {DOCVARIABLE Date} (Datumsfeld mit Inhalt "30.12.2002 12:23:34") gespeichert als Feldtyp:Datum.

Die Ausgaben in Word können auf folgende Weise erfolgen:

Ohne Formatierung:
{DOCVARIABLE Date}
30.12.2002 12:23:34

Vollständiges ausgeschriebenes Datum:
{DOCVARIABLE Date \@ "dddd, d. MMMM yyyy HH:mm"}
Montag, 30. Dezember 2002 12:23

Nur Uhrzeit:
{DOCVARIABLE Date \@"HH:mm"}
12:23

Beispiel Fließkommazahl:
Gegeben sei eine {DOCVARIABLE Double} (Inhalt -1.234,5678) gespeichert als Feldtyp:Fließkommazahl.

Die Ausgaben in Word können auf folgende Weise erfolgen:

Ohne Formatierung:
{DOCVARIABLE Double}
-1234,5678

Mit 2 Nachkommastellen und mit Tausendertrennung (es wird gerundet):
{DOCVARIABLE Double \# "#.###,00"}
-1.234,57

Ohne Nachkommastellen und mit Tausendertrennung (es wird gerundet):
{DOCVARIABLE Double \# "#.###"}
-1.235

Ohne Nachkommastellen und ohne Tausendertrennung (es wird gerundet):
{DOCVARIABLE Double \# "####"}
-1235



Exchange - Verwaltung
Thema:
Exchange Kalender / zentrale Freigaben

Antwort:
Manchmal ist es ganz sinnvoll, die Freigabe von Exchange-Kalendern zentral zu steuern. Hierfür nutze ich das Tool "SETPERM".
Einen sehr schönen BLOG sowie den Download und ein Installationsvideo finden man unter: Blogs Technet.

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